Netzwerk – MAREN

Das Netzwerk „MultiAgentenkoordinierte Regelung von ENergiesystemen“ (MAREN) wird eine Vielzahl an Innovationen für die dezentrale Regelung von Energieversorgungssystemen entwickeln und praktisch umsetzen. Das umfasst einerseits wissenschaftliche und ingenieurtechnische Leistungen zur Systemmodellierung und -simulation, andererseits Engineering-Leistungen und Produktentwicklungen, vor allem im Bereich Sensorik, Steuer- und Regelungstechnik sowie Betriebsführung. Hinzu kommen alle dafür erforderlichen technischen Ausrüstungen und Implementierung der Steuerungstechnik in elektrischen Produkten. Der Ansatz der dezentralen Steuerung stellt für das Stromnetz einen Paradigmenwechsel dar, der das Potenzial hat, das gesamte System signifikant zu verändern.

Das Netzwerk will sich zu einem anerkannten Kompetenzträger zur Umsetzung von innovativen und sinnvollen Konzepten entwickeln und führt dafür die erforderlichen Unternehmen und Forschungseinrichtungen zusammen. Die Netzwerkunternehmen haben zudem das Ziel, koordinierte Forschungs- und Entwicklungsprojekte mit den Forschungspartnern zu initiieren.

Für das Netzwerkmanagement ist die evermind GmbH zuständig. Das Netzwerk wird durch das „Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand“ (ZIM) des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie gefördert.

Mehr erfahren unter https://maren-netzwerk.de

Mehr zu diesem Thema:

go-Inno

Bundesweite Förderung von externen Beratungsleistungen zur Vorbereitung und Durchführung von Produkt- und technischen Verfahrensinnovationen (go-Inno).
Die Innovationsberatung möchte helfen, die Innovationskompetenz von kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) zu erhöhen.

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Netzwerkförderung (ZIM)

Mit dem Zentralen Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) fördert das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie marktorientierte technologische Forschungs- und Entwicklungsprojekte der innovativen mittelständischen Wirtschaft in Deutschland. Mit dem

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Netzwerk – Ladeinfrastrukturen

Das Netzwerk „Integration von Ladeeinrichtungen für Elektrofahrzeuge in technische Infrastrukturen“ ist ein ZIM-Kooperationsnetzwerk, in dem kleine und mittelständischen Unternehmen gemeinsam mit Forschungseinrichtungen sich mit Verfahren und Methoden zur sektorübergreifenden Integration von intelligenten Ladeeinrichtungen für Elektrofahrzeuge in technischen Infrastrukturen befassen.
Dabei sollen Konzepte entwickelt werden, die die Kosten für den Netzausbau verringern und einen anforderungsgerechten und stabilen Betrieb ermöglichen.
Das Netzwerk wird durch das ZIM- Programm des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie gefördert.

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Christoph Klemm
Geschäftsführer

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