evermind managt Health.Connect

Staatsministerin Barbara Klepsch übergab Geschäftsführer Christoph Klemm den Zuwendungsbescheid für das Forschungsprojekt Health.Connect.

Health.Connect wird mit Fördermitteln des Freistaates Sachsen, getragen durch die Sächsische AufbauBank SAB, eine Plattform für die intersektorale IT-Vernetzung in der Gesundheitsversorgung schaffen. Die Mitglieder des Konsortiums befassen sich im Rahmen des Projekts mit der digitalen Unterstützung der Versorgungsprozesse, der Entwicklung und Erprobung einer plattformorientieren Datendrehscheibe und den notwendigen Schnittstellen für die Verknüpfung von Daten.

Kooperationspartner des von der evermind GmbH gemanagten Konsortiums sind die ewerk medical Care GmbH als technische Konsortialführerin, das MVZ Mittweida GbR, das Universitätsklinikum Halle (Saale), das Universitätsrechenzentrum der Universität Leipzig, die Tecont GmbH, die brain-SCC GmbH, e-dox AG sowie die GISA GmbH als assoziierte Partnerin. Dr. Gerd Arnold, Leiter Forschung und Entwicklung bei der evermind GmbH, steht als Ansprechpartner für Fragen zum Projekt zur Verfügung.

Gefördert wird das Forschungsprojekt Health.Connect auf Grundlage der Richtlinie eHealthSax, mit der die Sächsische Staatsregierung im Rahmen der Strategie „Sachsen Digital“ darauf hinwirkt, dass mittels einer digital gestützten Versorgung im medizinischen Bereich eine Verbesserung entlang der gesamten Versorgungskette erreicht wird.


Diese Maßnahme wird mitfinanziert mit Steuermitteln auf Grundlage des von den Abgeordneten des Sächsischen Landtags beschlossenen Haushaltes.

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Netzwerk – Ladeinfrastrukturen

Das Netzwerk „Integration von Ladeeinrichtungen für Elektrofahrzeuge in technische Infrastrukturen“ ist ein ZIM-Kooperationsnetzwerk, in dem kleine und mittelständischen Unternehmen gemeinsam mit Forschungseinrichtungen sich mit Verfahren und Methoden zur sektorübergreifenden Integration von intelligenten Ladeeinrichtungen für Elektrofahrzeuge in technischen Infrastrukturen befassen.
Dabei sollen Konzepte entwickelt werden, die die Kosten für den Netzausbau verringern und einen anforderungsgerechten und stabilen Betrieb ermöglichen.
Das Netzwerk wird durch das ZIM- Programm des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie gefördert.

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Christoph Klemm
Geschäftsführer

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