2. Projektfinanzierung organisieren

Die aktuellen Möglichkeiten zur Finanzierung innovativer Projekte sind vielfältig und für den Einsteiger schwer überschaubar. Wir von evermind recherchieren für Sie täglich nach aktuellen Bundes- und Landesprogrammen in Deutschland.

Prinzipiell unterscheiden wir als Innovationsagentur zwei verschiedene Arten von Förderung.

Die erste Variante ist die Wirtschaftsförderung von Unternehmen. Hier können Unternehmen Zuschüsse, Darlehen und Bürgschaften zur Finanzierung von innovativen Projekten z.B. für Digitalisierung, Standorterweiterung, Investitionen in Personal und Technik erhalten.
Weitere Informationen zu einigen Wirtschaftsförderungsprogrammen finden Sie hier.

Die zweite Förderung betrifft die Forschungsförderung. Hier können die Erforschung und die Entwicklung neuer Produkte und Dienstleistungen gefördert werden. Die hier geforderte Innovationshöhe muss dabei über den Stand der Technik hinaus gehen. Wir haben für Sie an dieser Stelle einige Programme zusammengestellt.

Die Innovationsagentur

Netzwerkförderung (ZIM)

 

Mit dem Zentralen Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) fördert das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie marktorientierte technologische Forschungs- und Entwicklungsprojekte der innovativen mittelständischen Wirtschaft in Deutschland. Mit dem Programm sollen die Innovationskraft und die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen nachhaltig unterstützt werden.

Unternehmen und mit ihnen kooperierende Forschungseinrichtungen können im Rahmen des ZIM Zuschüsse für anspruchsvolle Forschungs- und Entwicklungsprojekte erhalten. Die Förderung ist in allen Technologiefeldern möglich. Auch die Themenauswahl steht den Unternehmen frei. Wichtig für die Zusage einer Förderung durch das ZIM sind der Innovationsgehalt sowie gute Marktverwertungschancen der Projekte.

Mit einem Budget von 559 Millionen Euro im Jahr 2019 ist das ZIM das größte Förderprogramm zur Unterstützung des innovativen Mittelstands in Deutschland. Mittelständische Unternehmen erhalten durch die Kooperation mit Forschungseinrichtungen Zugang zu neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen. Die Kooperationen zwischen Unternehmen und Forschungseinrichtungen tragen zur Vernetzung von Wirtschaft und Wissenschaft bei. Mit dem direkten Wissenstransfer werden neue technologische Erkenntnisse in marktreife Produkte, Verfahren und Dienstleistungen umgesetzt.

Das ZIM bietet verschiedene Optionen für eine passgenaue Förderung:

ZIM-Einzelprojekte – gefördert werden einzelbetriebliche FuE-Projekte von Unternehmen, die diese Vorhaben mit eigenem Personal im Betrieb durchführen.
ZIM-Kooperationsprojekte – gefördert werden gemeinsame Forschungs- und Entwicklungsprojekte von zwei oder mehreren Unternehmen oder die Zusammenarbeit mit Forschungseinrichtungen.
ZIM-Kooperationsnetzwerke – gefördert werden externe Netzwerk-Managementleistungen von innovativen Netzwerken mit mindestens sechs mittelständischen Unternehmen, die sich zusammenschließen, um gemeinsam eine übergreifende technologische Innovation zu entwickeln.
Damit kleine und mittlere Unternehmen sich künftig besser international aufstellen, vernetzen und neue Märkte erschließen können, hat das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie das ZIM zum 1. Januar 2018 auch für internationale Kooperationsnetzwerke geöffnet. In einem zweijährigen Modellversuch berücksichtigt das Modellvorhaben „ZIM-Kooperationsnetzwerke International“ neben der Anerkennung von ausländischen KMU als Netzwerkpartner unter anderem die höheren finanziellen und zeitlichen Aufwendungen einer internationalen Zusammenarbeit bei der Förderung.

Netzwerkmanagement und FuE-Projekte aus Innovationsnetzwerken
Im ZIM können Netzwerkmanagementdienstleistungen und die im nationalen oder internationalen Innovationsnetzwerk konzipierten FuE-Projekte gefördert werden.

Die Innovationsnetzwerke bestehen aus mindestens sechs voneinander unabhängigen kleinen und mittelständischen Unternehmen mit Betriebsstätte oder Niederlassung in Deutschland. Internationale Innovationsnetzwerke bestehen aus mindestens vier Unternehmen dieser Art sowie mindestens zwei ausländischen mittelständischen Unternehmen und einer ausländischen Einrichtung, die als Partner der deutschen Managementeinrichtung fungiert. Weitere Partner können zusätzlich teilnehmen (z. B. Forschungseinrichtungen, Hochschulinstitute, große Unternehmen und sonstige Einrichtungen wie beispielsweise Verbände). Grundlage der Zusammenarbeit ist eine gemeinsame Idee zur Entwicklung und Verwertung von innovativen Produkten, Verfahren oder technischen Dienstleistungen in einem technologisch oder regional orientierten Verbund oder entlang einer Wertschöpfungskette. Eine Einschränkung auf bestimmte Technologiefelder und Branchen besteht nicht.

 

Definition antragsberechtigter Unternehmen

kleine Unternehmen
mittlere Unternehmen
weitere
mittelständische Unternehmen
Beschäftigte
unter 50
unter 250
unter 500
unter 1.000
Jahresumsatz
bis 10 Mio. €
bis 50 Mio. €
Anmerkung
nur in Kooperation mit KMU

Netzwerkmanagement

Die Förderung des Netzwerkmanagements ist degressiv gestaffelt.

Phase 1
Phase 2
1. Jahr
2. Jahr
3. Jahr
Nationale Netzwerke
90%
12 Monate
70%
12 Monate
50%
12 Monate
30%
12 Monate
Internationale Netzwerke
95%
18 Monate
80%
12 Monate
60%
12 Monate
40%
12 Monate

Bei den nationalen ZIM-Innovationsnetzwerken beträgt die maximale Zuwendung für das Netzwerkmanagement 420.000 Euro, wobei auf die Phase 1 nicht mehr als 180.000 Euro entfallen dürfen.

Bei den internationalen ZIM-Innovationsnetzwerken beträgt die maximal mögliche Zuwendung 520.000 Euro, wobei diese für die Phase 1 auf maximal 220.000 Euro begrenzt ist.

Bei Interesse an einer Beratung können Sie uns gerne unverbindlich kontaktieren.

Netzwerk – AuLoRa

AuLoRa-Netzwerk

 

 

Das Netzwerk „Autonome Logistik im ländlichen Raum“ (AuLoRa) ist ein ZIM-Kooperationsnetzwerk, das am 1. April 2020 von der VDI/VDE genehmigt wurde.

Primärer Anwendungsfall ist der Dorfladen, ausgebaut als lokaler Logistikknoten in der Post- und Paketzustellung auf der letzten Meile. Ein autonomes Logistiksystem kann mehr als nur Paketzustellung: Es kann lokale Waren-, Energie- und Stoffströme auf vielfältige Weise kostengünstiger und effizienter machen.

Beispiele:

  • Landwirtschaft: ein Schwarm autonomer Fahrzeuge transportiert die frische Milch direkt in die Molkerei
  • Gasnetz: Gasflaschen oder Hackschnitzel können regelmäßig geliefert werden und so einen Netzanschluss ersetzen
  • Stromnetz: Solaranlagen könnten Batterien aufladen, die als Energiecontainer zum Kunden bzw. zum Netzanschluss gefahren werden und somit das Stromnetz entlasten
  • Müllabfuhr: ein Schwarm autonomer Fahrzeuge tauscht die Tonnen aus; große Müllfahrzeuge müssen keine langen Strecken abfahren

Weitere Anwendungsfälle im Bereich lokale Waren-, Stoff- und Energieströme sollen im Netzwerk erarbeitet werden.

Mehr erfahren unter: www.autonome-logistik.land

Netzwerk – BIM

Ein Dutzend Partner beschäftigen sich im BIM – Kompetenz- und Technologiezentrum bereits mit Fragestellungen zu technischen Grenzen, Anforderungen an die Infrastruktur, BIM-relevanten Gesetzen und Normen, zukünftigen Geschäftsmodellen und weiterem mehr.

Vision
Planungs-, Ausführungs- und Betriebsprozesse im Bauwesen sind durch eine Vielzahl von Akteuren mit unterschiedlichen Vorgehens- und Objektmodellen gekennzeichnet. Die Vision des Building Information Modelling ist, die Planungs-, Ausführungs- und Betriebsprozesse im Bauwesen durchgängig mittels digitaler Bauwerksmodelle zu gestalten.
Building Information Modeling (BIM) ist eine Methode zur Beschreibung und Ausführung der im kompletten Lebenszyklus von Gebäuden zu verarbeitenden Informationen und damit verbundenen Prozesse. Sie umfasst die gesamte Wertschöpfungskette von der Planung und Ausführung über das Facility Management im Rahmen der Bewirtschaftung und Instandhaltung bis hin zur Modernisierung und dem Rückbau.

Kooperation
Das Netzwerk unterstützt den Wissenstransfer und den fachlichen Austausch zwischen Unternehmen, Forschungseinrichtungen und Kommunen und bildet damit eine Plattform zur Initiierung und Durchführung von gemeinsamen Projekten. Problemfelder und Lösungsansätze werden analysiert, strukturiert und daraus eine ganzheitliche Forschungskonzeption abgeleitet.

Zu den ersten zentralen Fragestellungen sind bereits Projektkonsortien gebildet. Diese werden in einer nächsten Phase eigenständige Forschungs- und Entwicklungsprojekte initiieren. Im Rahmen des „Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand“ (ZIM) wird auch das BIM-Kompetenz- und Technologiezentrum als Vorhaben im Bereich Anwenderforschung und Kooperationsnetzwerke gefördert.

Mehr erfahren unter https://bim-technologie.de

Netzwerk – Ladeinfrastrukturen

Das Netzwerk „Integration von Ladeeinrichtungen für Elektrofahrzeuge in technische Infrastrukturen“ ist ein ZIM-Kooperationsnetzwerk, das am 1. Januar 2018 von der VDI/VDE genehmigt wurde. Für das Netzwerkmanagement ist die evermind GmbH zuständig.

Ein zentrales Ziel des Netzwerkes ist Lösungen zur intelligenten Ressourcenverwaltung für Elektro-Ladeeinrichtungen zu entwickeln, die in der Lage sind, Ladevorgänge automatisch zeitlich zu koordinieren und dynamisch zu gestalten.  Hierzu gehört die Schaffung technischer Möglichkeiten für die Integration einer bedarfsgerechten Anzahl von Ladesäulen in bestehende elektrische Verteilnetzstränge.

Weitere Netzwerkziele sind die Verknüpfung von Ladeeinrichtungen für Elektrofahrzeuge mit elektrischen Speichern und EE-Anlagen, sowie die Integration von Ladeeinrichtungen in virtuelle Kraftwerke. Hierdurch könnte Flexibilität geschafft werden, die im Verteilnetz stabilisierend wirken kann.

Kompetenzen im ZIM Netzwerk Ladeinfrastrukturen

 

Kompetenzen im Netzwerk

 

Entwicklung von Technologiekonzepten zur erweiterten Nutzung von Ladeeinrichtungen. Ladesäulen sollen technologisch in der Lage sein, Synergien mit anderen Infrastrukturen zu erschließen. Zum Beispiel ist ein Zusatznutzen als WLAN-Access Point oder Zugangspunkt zu Smart-City-Infrastrukturen denkbar. Tools zum Parkplatzmanagement können integriert und Parkflächen im urbanen Raum gezielter genutzt werden. Auch die Kopplung an Verkehrsleitsysteme oder Sensornetze zur Sammlung von Umweltdaten ist möglich.
Mehr erfahren unter www.ladeinfrastrukturen-netzwerk.de

Netzwerk – metastream

ZIM Netzwerk metastreamDas Netzwerk „Energiesysteme der Zukunft“ (metastream) hat sich zu einem anerkannten Kompetenzträger zur Umsetzung von innovativen und sinnvollen Konzepten entwickelt und hat sich dabei an Ökologie, Ökonomie und Sozialverträglichkeit orientiert. Für das Netzwerkmanagement war die evermind GmbH zuständig. Das Netzwerk war durch das ZIM-NEMO Programm des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie gefördert.

Ziele

  • Ökonomische und technologische Herausforderungen des grundlegenden Umbaus der Energieversorgungssysteme meistern
  • Entwicklung neuer regionaler Wirtschafts- und Finanzkreisläufe sowie die Etablierung leistungsstarker und nachhaltiger Wirtschaftsstrukturen
  • Erzielen wirtschaftlicher Vorteile für alternative Energieerzeuger und kleinere Energieverbraucher, wie KMU und Handwerksbetriebe, durch abgestimmte Nutzung ihrer Flexibilität Umweltschonende, zuverlässige und bezahlbare
  • Energieversorgung durch optimale Nutzung regenerativer Energiequellen
  • nachhaltige Landnutzung
  • Effizienzsteigerung durch intelligente Nutzung der Technologien zur Erzeugung, Konversion, Speicherung sowie Übertragung und Verteilung von Energie/ Energieträgern

Metanetze

Metanetze umfassen alle Energieträger und beziehen Stoffströme in die Betrachtung mit ein. Sie entstehen durch die virtuelle Vernetzung von Energieerzeuger, Energiespeicher, Verteil-/ Übertragungsnetzen, Energieverbraucher und der Stoffstromlogistik. Dabei entstehen völlig neue Möglichkeiten: die dynamische Optimierung komplexer Stoff- und Energieströme.

Die Modellregion

Das Netzwerk hat Innovationen für ein regionales Energie- und Stoffstrommanagement entwickelt. Die gesammelten Erfahrungen können dann auf andere Regionen übertragen werden.

Konzeptentwicklung

  • Analyse, Modellierung und Bewertung der Stoff- und Energieströme der Region (Energie-, CO2- und Stoffstrom-Bilanz, Modellierung des Metanetzes)
  • Analyse der planungs- und umweltrechtlichen Randbedingungen
  • Analyse der regionalen Ressourcen
  • Ableitung von Optimierungsstrategien
  • Analyse des Informationsbedarfes der einzelnen Akteure zur Optimierung ihrer Betriebsführung
  • Ableitung konkret umzusetzender Maßnahmen
  • Erarbeitung eines Finanzierungskonzeptes unter Einbeziehung aller Fördermöglichkeiten und eines Controlling-Konzeptes

Umsetzung

  • Intelligente Vernetzung von Akteuren und Prozessen der Energiewirtschaft
  • Vernetztes Erzeuger-, Speicher-, Netz-, Last- und Stoffstrommanagement
  • Einbeziehung von unterschiedlichen Energieträgern und Stoffströmen
  • Etablierung einer offenen IT-, Informations- und Servicestruktur (Sensornetze, Prozessleitsysteme, IT-Services)

Mehr erfahren unter www.metastream-netzwerk.de

Netzwerk – MAREN

Das Netzwerk „MultiAgentenkoordinierte Regelung von ENergiesystemen“ (MAREN) wird eine Vielzahl an Innovationen für die dezentrale Regelung von Energieversorgungssystemen entwickeln und praktisch umsetzen. Das umfasst einerseits wissenschaftliche und ingenieurtechnische Leistungen zur Systemmodellierung und -simulation, andererseits Engineering-Leistungen und Produktentwicklungen, vor allem im Bereich Sensorik, Steuer- und Regelungstechnik sowie Betriebsführung. Hinzu kommen alle dafür erforderlichen technischen Ausrüstungen und Implementierung der Steuerungstechnik in elektrischen Produkten. Der Ansatz der dezentralen Steuerung stellt für das Stromnetz einen Paradigmenwechsel dar, der das Potenzial hat, das gesamte System signifikant zu verändern.

Das Netzwerk will sich zu einem anerkannten Kompetenzträger zur Umsetzung von innovativen und sinnvollen Konzepten entwickeln und führt dafür die erforderlichen Unternehmen und Forschungseinrichtungen zusammen. Die Netzwerkunternehmen haben zudem das Ziel, koordinierte Forschungs- und Entwicklungsprojekte mit den Forschungspartnern zu initiieren.

Für das Netzwerkmanagement ist die evermind GmbH zuständig. Das Netzwerk wird durch das „Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand“ (ZIM) des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie gefördert.

Mehr erfahren unter https://maren-netzwerk.de

LED-Netzwerk

ZIM Netzwerk Intelligente LED-BeleuchtungstechnikDas ZIM Netzwerk „Intelligente LED-Beleuchtungstechnik“ will sich zu einem anerkannten Kompetenzzentrum für LED-Beleuchtungstechnik entwickeln, das innovative Entwicklungen initiiert und in Produkte und Dienstleistungen umsetzt. Die Netzwerkpartner haben sich das Ziel gesetzt, durch herauszubildende Alleinstellungsmerkmale eine Positionierung im Bereich der Marktführung bei LED-Beleuchtungstechnik zu erreichen.

Das Netzwerk strebt folgende Alleinstellungsmerkmale an:

  • überregional anerkannte Fachkompetenz in der Entwicklung, bei der Bewertung und beim Einsatz von LED- Beleuchtungstechnik und Lichtsteuerungen
  • Umsetzung in wirtschaftlich erfolgreiche Produkte der Netzwerkpartner, Positionierung im Bereich der Marktführerschaft bei LED- Beleuchtungstechnik
  • Mitbestimmung von Trends der Forschung und Entwicklung und bei der Standardisierung

Netzwerkbildung

  • Koordination unternehmensübergreifender Prozesse, Schaffung der Voraussetzungen für gemeinsame Kundenprojekte
  • gemeinsame Marketingaktivitäten
  • Organisation und Durchführung von gemeinsamen Messeauftritten
  • Unterstützung von gemeinsamen Publikationen

Kompetenzzentrum

  • Entwicklung von LED-Beleuchtungstechnik
  • Entwicklung von Steuerungen für LED-Beleuchtungstechnik
  • Transfer von universitären Forschungsergebnissen
  • Initiierung und Moderation von gemeinsamen Forschungs- und Entwicklungsprojekten
  • Mitarbeit an Standards und Richtlinien
  • Erstellung von Materialien für die Aus- und Weiterbildung
  • Organisation und Durchführung von Workshops, Fachtagungen und Schulungen

Mehr erfahren unter www.led-netzwerk.de

BAFA Beratung

Als Innovationsagentur bieten wir Ihnen auf Wunsch auch eine Förderung unserer eigenen Beratungsleistungen an. Dazu eignet sich das Förderprogramm der BAFA für die Innovationsberatung und die evermind hat offiziell gelistete Berater bei der BAFA.

Wie leicht Sie das Programm BAFA nutzen können,  erklärt Ihnen Gerd Neudert im Video: https://www.youtube.com/watch?v=5INvJTJPhvQ

Die Beratung für Jungunternehmen und Bestandsunternehmen kann im Rahmen der folgenden Beratungsschwerpunkte gefördert werden: allgemeine Beratungen zu allen wirtschaftlichen, finanziellen, personellen und organisatorischen Fragen der Unternehmensführung. Dazu gehören auch die Identifikation möglicher Fördermittel und Zuschüsse.

Bestandsunternehmen dürfen pro Beratungsschwerpunkt nicht mehr als fünf Tage in Anspruch nehmen. Die Beratungstage müssen nicht aufeinanderfolgen. Die Berichterstellung sowie die Reisezeiten können außerhalb dieses Zeitrahmens liegen.

Diese Begrenzung gilt nicht für Jungunternehmen oder Unternehmen in Schwierigkeiten. Hier kann die Maßnahme über den gesamten Förderzeitraum (maximal 6 Monate) durchgeführt und abgerechnet werden.

Alle Unternehmen können bis zur Ausschöpfung der jeweils maximal förderfähigen Beratungskosten (Bemessungsgrundlage) pro Beratungsschwerpunkt mehrere Anträge auf Förderung stellen. Die jeweilige Fördermaßnahme muss als Einzelberatung durchgeführt werden, Seminare oder Workshops werden nicht berücksichtigt. Die Beratungsleistung muss vom Berater in einem schriftlichen Beratungsbericht dokumentiert werden.

Die genaue Förderhöhe für Ihr Unternehmen finden Sie auf der Website der BAFA: www.bafa.de

Bei Interesse an einer Beratung können Sie uns gerne unverbindlich kontaktieren.

Themenübersicht
Christoph Klemm
Geschäftsführer

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