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1. Innovationsforum „Trendwende im ländlichen Raum dank autonomer Logistik?“

Am 3. März 2021 findet eine Onlineveranstaltung unseres ZIM-Netzwerkes „Autonome Logistik im ländlichen Raum“(AuLoRa) das Innovationsforum „Trendwende im ländlichen Raum dank autonomer Logistik? – Vision, Technologien und Projektansätze“ statt.

Im Rahmen dieser halbtägigen Veranstaltung stellt das Netzwerk die Vision einer autonomen Logistik im ländlichen Raum vor, präsentiert ausgewählte Fachthemen und konkrete Projektansätze und lädt zur gemeinsamen Diskussion ein. Die Veranstaltung richtet sich an innovative Firmen, Logistikdienstleister und Kommunen. Die Teilnahme ist zwar kostenlos, die Zahl der Plätze ist allerdings begrenzt.

Das Programm des Innovationsforums und die Anmeldung befinden sich auf https://www.autonome-logistik.land/programm/

Das Netzwerk AuLoRa hat am 1. April 2020 seine Arbeit aufgenommen und besteht aktuell aus 17 Partnern und wurde durch die evermind geführt. Es werden neuartige Logistikkonzepte und technische Lösungen entwickelt, um mit Hilfe neuartiger, autonomer Transportfahrzeuge Warenströme bedarfsgerecht, kostengünstig und umweltfreundlich zu transportieren. Das Netzwerk hat aktuell Interesse weitere Kooperationspartner und Unterstützer zu gewinnen.

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2.3 Förderung Forschung

Netzwerk – AuLoRa

AuLoRa-Netzwerk

 

 

Das Netzwerk „Autonome Logistik im ländlichen Raum“ (AuLoRa) ist ein ZIM-Kooperationsnetzwerk, das am 1. April 2020 von der VDI/VDE genehmigt wurde.

Primärer Anwendungsfall ist der Dorfladen, ausgebaut als lokaler Logistikknoten in der Post- und Paketzustellung auf der letzten Meile. Ein autonomes Logistiksystem kann mehr als nur Paketzustellung: Es kann lokale Waren-, Energie- und Stoffströme auf vielfältige Weise kostengünstiger und effizienter machen.

Beispiele:

  • Landwirtschaft: ein Schwarm autonomer Fahrzeuge transportiert die frische Milch direkt in die Molkerei
  • Gasnetz: Gasflaschen oder Hackschnitzel können regelmäßig geliefert werden und so einen Netzanschluss ersetzen
  • Stromnetz: Solaranlagen könnten Batterien aufladen, die als Energiecontainer zum Kunden bzw. zum Netzanschluss gefahren werden und somit das Stromnetz entlasten
  • Müllabfuhr: ein Schwarm autonomer Fahrzeuge tauscht die Tonnen aus; große Müllfahrzeuge müssen keine langen Strecken abfahren

Weitere Anwendungsfälle im Bereich lokale Waren-, Stoff- und Energieströme sollen im Netzwerk erarbeitet werden.

Mehr erfahren unter: www.autonome-logistik.land