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1. Innovationspotentiale identifizieren

Förderfähigkeit prüfen

Die Prüfung der Förderfähigkeit ist vor Beginn der Beratung notwendig, da die meisten der Förderprogramme des Bundes sowie der Länder KMU adressieren. Die Definition von KMUs wird meist über die KMU Richtlinie der EU vorgenommen. Es gibt jedoch auch spezielle Programme, wie z.B.    go-digital oder go-Inno die eigene KMU Definitionen beinhalten. Für die Analyse benötigen wir:

  • den Umsatz p.a.
  • die Bilanzsumme p.a.
  • die Anzahl der Mitarbeiter (VZÄ-Vollzeitäquivalente) des vergangenen Geschäftsjahres.
  • Für die Betrachtung spielen weiterhin die Beteiligungen an Ihrem Unternehmen (Partner- und/oder Verbund-Unternehmen) eine Rolle. Die Werte dieser Firmen werden prozentual oder voll bei der Bewertung mit angerechnet.
  • Weiterhin ist die De-Minimis Grenze für die meisten Förderprogramme relevant. Innerhalb der letzten drei Kalenderjahre darf Ihr Unternehmen maximal 200.000 EUR Zuschuss aus allen Programmen erhalten haben.
  • Ein weiterer Punkt ist die Beratereigenschaft Ihres Unternehmens. Ist Ihre Firma überwiegend in der Beratung tätig, schließt das die Inanspruchnahme einige Programme aus.

Darüber hinaus darf Ihr Unternehmen sich nicht in Schwierigkeiten befinden, laut der EU Definition. Teilweise gibt es noch Branchenausschlüsse in einzelnen Programmen.



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2. Projektfinanzierung organisieren 2.4 Förderung Neu- und Ausgründungen

BAFA Beratung

Als Innovationsagentur bieten wir Ihnen auf Wunsch auch eine Förderung unserer eigenen Beratungsleistungen an. Dazu eignet sich das Förderprogramm der BAFA für die Innovationsberatung und die evermind hat offiziell gelistete Berater bei der BAFA.

Wie leicht Sie das Programm BAFA nutzen können,  erklärt Ihnen Gerd Neudert im Video: https://www.youtube.com/watch?v=5INvJTJPhvQ

Die Beratung für Jungunternehmen und Bestandsunternehmen kann im Rahmen der folgenden Beratungsschwerpunkte gefördert werden: allgemeine Beratungen zu allen wirtschaftlichen, finanziellen, personellen und organisatorischen Fragen der Unternehmensführung. Dazu gehören auch die Identifikation möglicher Fördermittel und Zuschüsse.

Bestandsunternehmen dürfen pro Beratungsschwerpunkt nicht mehr als fünf Tage in Anspruch nehmen. Die Beratungstage müssen nicht aufeinanderfolgen. Die Berichterstellung sowie die Reisezeiten können außerhalb dieses Zeitrahmens liegen.

Diese Begrenzung gilt nicht für Jungunternehmen oder Unternehmen in Schwierigkeiten. Hier kann die Maßnahme über den gesamten Förderzeitraum (maximal 6 Monate) durchgeführt und abgerechnet werden.

Alle Unternehmen können bis zur Ausschöpfung der jeweils maximal förderfähigen Beratungskosten (Bemessungsgrundlage) pro Beratungsschwerpunkt mehrere Anträge auf Förderung stellen. Die jeweilige Fördermaßnahme muss als Einzelberatung durchgeführt werden, Seminare oder Workshops werden nicht berücksichtigt. Die Beratungsleistung muss vom Berater in einem schriftlichen Beratungsbericht dokumentiert werden.

Die genaue Förderhöhe für Ihr Unternehmen finden Sie auf der Website der BAFA: www.bafa.de

Bei Interesse an einer Beratung können Sie uns gerne unverbindlich kontaktieren.

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1. Innovationspotentiale identifizieren

Innovationsroadmap erstellen

Bei größeren und komplexeren Innovationsvorhaben ist eine Planung der zeitlichen Abfolge sowie der benötigten Kapazitäten notwendig. Weiterhin ist es für uns als Innovationsagentur von entscheidender Bedeutung, die Start- und Endtermine sowie die Kosten und die Art der Projekte zu kennen. Nur so ist sichergestellt, dass wir für Sie die richtige Kombination von Fördermöglichkeiten finden können.

Beispielsweise können bei Digitalisierungsvorhaben die Förderprogramme „go-Inno“, „go-digital“ und „Digital Jetzt“ in dieser Reihenfolge genutzt werden. Zunächst wird das Innovationsprojekt mit go-Inno geplant und analysiert. Bei go-digital kann eine Beratung und erste Umsetzung des Projektes erfolgen und mit „Digital Jetzt“ stehen dann höhere Projektvolumen für die Umsetzung zur Verfügung.

In der Forschungsförderung verhält es sich genauso. Beispielsweise können zunächst im ZIM Programm „Machbarkeitsstudien“ für ein Forschungsprojekt beantragt werden und bei positivem Ergebnis dann ein ZIM Forschungsantrag sowie die anschließende Unterstützung zur Markteinführung innovativer Produkte aus demselben Programmkomplex.

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Inkubator evermind – Ihr Generalist mit Spezialisten

Um von der Idee zum Erfolgsmodell, von der Investition zur Wertschöpfung zu gelangen, bedarf es vielfältiger Ressourcen, Fähigkeiten und Erfahrungen.

In mehr als 20 Jahren hat das Team der evermind eigene und Ideen Dritter erfolgreich verwirklicht. Die Verzahnung generalistischer Herangehensweise und spezifischer Expertise haben sich wiederkehrend bewährt. Was macht uns aus?

Unser gesamtheitlicher, methodischer Ansatz findet Ausdruck in dem von uns entwickelten PANORAM-PRINZIP®.

Die Schritte laufen in strukturierter Reihenfolge ab:

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Homeoffice „adhoc“ / Mitarbeiter motiviert + Risiko minimiert

Last Minute Krisenvorbereitung

Dass Covid-19 kommt und Unternehmen stark beeinträchtigt, hätte man bei konsequenter Betrachtung der Präzedenzfälle China und Italien wohl eher erkennen können. Aber hinterher ist man ja immer schlauer. Für uns wie wohl für viele andere auch war „Shutdown“, wie wir ihn jetzt – im März 2020 – erleben, einfach nicht vorstellbar. Sicher ein Grund, warum diese Erkenntnis über die bevorstehende Zeit so spät ins Bewusstsein rückte.

Wir haben am Abend des 5.3.2020 beschlossen, einmal zu prüfen, ob und wie Kollegen denn auch von zuhause arbeiten könnten.

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evermind managt Health.Connect

Staatsministerin Barbara Klepsch übergab Geschäftsführer Christoph Klemm den Zuwendungsbescheid für das Forschungsprojekt Health.Connect.

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8. Fachtagung STADT LICHT + VERKEHR im Rückblick

Mit 128 Teilnehmern aus Deutschland, Dänemark, Finnland, Italien, Luxemburg, den Niederlanden, Österreich und Polen fand am 26. und 27. November 2019 die 8. Fachtagung STADT LICHT + VERKEHR im Mediencampus statt. Die zweitägige Veranstaltung mit 17 Vorträgen, 10 Ausstellern und einer Exkursion wurde von allen Teilnehmern zu 86% mit „sehr gut“ und „gut“ bewertet, was in diesem Rahmen ein hervorragendes Ergebnis ist. Besonders intensiv verfolgten die Teilnehmer die Themen rund um die Digitalisierungsprozesse, die für alle Städte und Regionen eine Herausforderung darstellen und für die es Visionen und neue Strukturen braucht. Hier sind einige Impressionen der zweitägigen Fachtagung.

„Die Leipziger Fachtagung zeichnet aus, dass sie eine breite und interdisziplinäre Betrachtung der Thematik im Kontext aller künftigen medialen Anforderungen an Stadtverwaltungen hat.“
äußerte sich Klaus Bastian zur Tagung.

Die 9. Auflage der STADT LICHT + VERKEHR folgt bereits am 24. und 25. November 2020.

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30. Fachgespräch in Berlin

Unter dem Titel „Sichten auf die intelligente Stadt von morgen“ veranstaltet die evermind mit der TU Berlin am 15.11.2018 in Berlin das 30. Fachgespräch.

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Smart City Initiative gestartet

Die Smart City Initiative vernetzt vielfältige Akteure im thematischen und wirtschaftlichen Umfeld von Smart Cities.

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Ausbildung zum DSB

Die evermind GmbH möchte im Unternehmen vertiefte Fachkenntnisse im Sinne der DS-GVO und des neuen BDSG aufbauen.